Auto-, Motorrad- oder Fahrrad fahren, eine Frage, die neben der Lebenseinstellung sicher auch den Geldbeutel betrifft. Eine Entscheidungshilfe ist hier der KFZ-Versicherungsrechner. Für das Fahrrad reicht ja bekanntlich die private Haftpflichtversicherung, während Auto und Motorrad einer eigenen Versicherung bedürfen. Die Preisunterschiede sind hier schon recht groß, sodass sich ein Vergleich auf jeden Fall lohnt.
Sich Fortbewegen und für Körper und Umwelt etwas Gutes tun heißt jedoch vielfach die Devise. Die günstigste Art der Fortbewegung ist sicher das Fahrradfahren. Nicht nur, dass lediglich die Anschaffungskosten für das Rad anfallen, nein, es ist auch noch gesund, schließlich wird der Körper trainiert und Herz und Kreislauf gestählt. Und selbst die Umwelt wird geschont, schließlich erzeugt ein Rad keine Emissionen. So ist das Fahrradfahren eine rund herum gute Sache. Aber auch die Nachteile sollen nicht verschwiegen werden. Es ist anstrengend und nicht wirklich komfortabel. Der Fahrer ist Wind und Wetter ausgesetzt und im Winter ist Radfahren sicher nur etwas für ganz harte Zeitgenossen.
Was tun bei schlechtem Wetter? Die beste Idee ist sicher ein Mix aus Autofahren und Fortbewegung durch Muskelkraft. Manchmal muss etwas transportiert werden, oder das Wetter ist einfach zu schlecht. Hier steht dann die Entscheidung zwischen dem Motorrad und dem Auto an. Die größten Vorteile bietet sicher das Auto, doch ein Motorrad ist laut Kfz-Versicherungsvergleich günstiger. Ebenfalls liegt der Verbrauch weit unter dem eines Autos. Aber das Autofahren ist sicher die verbreitete Methode der modernen Fortbewegung. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren stand das Motorrad noch ganz oben auf der Liste der Fortbewegungsmittel. Aber viele sind heute zu bequem geworden, oder die Ansprüche sind entsprechend gestiegen. So ist das Motorradfahren für viele nur noch ein Hobby, genau wie für andere das Radfahrern.
Wie sieht es aber heute aus? Die Regel ist derzeit wohl die Benutzung des Autos, Motorrad und Fahrrad zählen wie das Quad zu den Freizeitfahrzeugen. Kaum einer nutzt ein Zweirad heute noch zur täglichen Fortbewegung. Die Wenigen, die es dennoch tun, besitzen entweder keinen Führerschein oder nicht genug Geld. Eigentlich sollten gerade heute immer mehr Menschen auf das Zweirad, mit und ohne Motor umsteigen. Nicht nur, dass es den Geldbeutel schont, nein auch die Umwelt nimmt es dankbar entgegen.


