Probleme mit hyperaktiven Kindern in Kitas

KitaHyperaktive Kinder haben es im Leben nicht leicht. Bedingt durch ihre Krankheit sind sie in vielen Fällen nicht gerne gesehen, da von ihnen immer ein hohes Maß an Unruhe ausgeht, was von vielen Menschen, von Kindern wie auch von Erwachsenen, als störend empfunden wird.

Hyperaktive Kinder haben in der Regel sowohl im häuslichen Bereich als auch in den Kitas und später dann in der Schule Schwierigkeiten. Sie können sich nicht auf eine Sache konzentrieren, sie können nicht über einen längeren Zeitraum still sitzen und entsprechend haben sie in der Regel dann mäßig gute bis schlechte Noten zu verzeichnen.

Doch bereits schon in den Kitas zeigen sich die ersten Symptome, die dann einen längeren Leidensweg des Kindes aufzeigen.

Im Spiel mit anderen Kindern zeigt sich ein hyperaktives Kind wenig ausdauernd. Es kann sich auch hier nicht konzentrieren und versucht immer wieder die Aufmerksamkeit auf die eigene Person zu lenken.

Da in den Kitas jedoch nicht nur das freie Spielen angeboten wird, sondern immer auch ein gemeinsames Spielen, Basteln, Lernen oder Singen, kommt es hier schnell zu Störungen, die das hyperaktive Kind verursacht. Während die Erzieherinnen und Erzieher die Situation in der Regel durchaus beherrschen, sind die anderen Kinder ab einem gewissen Punkt eher weniger verständnisvoll. Sie meiden das hyperaktive Kind und ziehen andere Spielkameraden vor.

Hier beginnt nun ein Teufelskreis, denn hyperaktive Kinder verlangen unbedingt nach Aufmerksamkeit und bekommen sie diese nicht, stören sie noch mehr als ohnehin. Darüber hinaus leidet das Selbstbewusstsein des Kindes, sodass schon die Zeit in der Kita hier als überaus negativ prägend anzusehen ist.

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