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Tricks für Schule und Uni:
In den ersten Reihen sitzen
und den Lehrer (Vortragenden) beobachten, statt hinten zu sitzen und die
Umgebung zu analysieren.
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Oropax in Prüfungssituationen:
Die Geräusche durch andere
lenken bei schriftlichen Arbeiten nicht so ab; hilft die Konzentration
besser aufrecht zu erhalten.
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Marker benutzen:
Hilft, den Lernstoff durch
Farbreize attraktiver zu machen; außerdem Möglichkeit einen Text durch
verschiedene Farben zu strukturieren (Wichtiges von Unwichtigem trennen!).
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Ruhe suchen:
Lernen zu Zeiten, wenn alle
anderen in der Umgebung schlafen oder nicht anwesend sind, weil dann die
Konzentration länger anhält (Angst vor Ablenkung entfällt).
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Beschränkung auf das Wesentliche:
Nie ein neues Projekt
beginnen, bevor nicht die letzte Aufgabe beendet ist, auch wenn es noch so
spannend erscheint; für mehrere Arbeiten gleichzeitig reichen selten Kraft,
Ausdauer und die Fähigkeit zu strukturieren.
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Beendigung von Arbeiten:
Für Betroffene gilt:
Lieber fertig als perfekt! Die Belohnung liegt in der abschließenden
Betrachtung, nicht alle Aufgaben können interessant sein!
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Arbeitsintervalle schaffen:
Ruhepausen einplanen! Alle
Arbeiten planen, auch die langweiligen Tätigkeiten nicht außen vor lassen!
Anschließend ist es erlaubt, nichts zu tun.
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Arbeitsabläufe planen:
Routine schaffen! Sie ist
zwar nicht spannend, hilft aber gegen das Chaos; außerdem ist sie weniger
anstrengend als tägliches Strukturieren übersprudelnder Ideen und neuer
Lebensformen.