Begeisterungsfähigkeit und Suchtneigung bei ADS-Kindern?

Begeisterungsfähigkeit und Suchtneigung bei ADS-Kindern?Es gibt viele alltägliche Dinge, die in einer Sucht enden können, dazu ist eine ADS nicht unbedingt Voraussetzung. Besonders wenn von Alkohol und Tabak die Rede ist, dann ist auch immer wieder von Sucht die Rede. Das ist natürlich nicht grundlos der Fall, denn es besteht ein Zusammenhang. Und dieser Zusammenhang sollte besonders von Angehörigen gesehen werden und ein genaues Hinschauen kann helfen, Menschen aus der Suchtfalle zu befreien. Die Nikotinsucht ist gewiss eine der häufigsten Süchte in Deutschland und jährlich sterben unzählige Menschen an den Folgen des Rauches. Hier ein Suchtverhalten genau zu dokumentieren oder festzustellen wird schwierig, denn oftmals sind keine direkten Einschränkungen vorhanden. Auch wenn diese Art der Sucht zweifelsohne gefährlich ist, können die meisten Raucher ganz normal ihrem Job nachgehen, haben ein geregeltes Leben, Familien Freunde etc. Etwas genauer muss man beim Thema Alkohol hinschauen, denn die Alkoholabhängigkeit hat wesentlich schlimmere Folgen für die Süchtigen bzw. Abhängigen, aber auch für das gesamte Umfeld.

Wer in die Alkoholsucht gerutscht ist, wird kaum ohne Hilfe herauskommen und läuft Gefahr, sein gesamtes Leben zu ruinieren. Es beginnt mit den kleinen Schlückchen am Abend, es geht dazu über, dass man sein Bier am Abend braucht, dass es ohne dem nicht mehr geht, und endet damit, dass der Rauschzustand auch am Tage aufrecht erhalten werden muss. Das hat oft zur Folge, dass Betroffene ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen können und in das soziale Abseits geraten. Hier sind Familie und Freunde gefragt ganz genau zu schauen, erste Anzeichen zu erkennen und dem Betroffenen zu helfen, aufzuklären und für ihn da zu sein, ihn nicht alleine zu lassen.

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