Neue Erkenntnisse in ADHS und ADS Büchern

Neue Erkenntnisse in ADHS und ADS BüchernWenn medizinische Probleme grassieren, so werden sie publik und bekannt, Ärzte und Forscher beschäftigen sich damit, suchen nach Ursachen, Linderung und Heilung. So auch beim Thema ADS – jener Aufmerksamkeits-Defizit-Störung, welche sich im Falle von ADHS noch um die Hyperaktivität erweitert, und von der inzwischen wohl ein Fünftel aller deutschen Schulkinder und leider auch unzählige Erwachsene betroffen sind.

Bücher sind hervorragende Ratgeber

Die Erforschung und Behandlung dieses Leidens kann mittlerweile auf einige Jahre Erfahrung zurückblicken. Eine Zeit, die Wissenschaftler insbesondere zu der Erkenntnis gelangen ließ, dass Familie, Lehrer und andere Personen aus dem Umfeld von ADS- und ADHS-Patienten die Therapierung zumindest unterstützen – ja, in besonders glücklichen Fällen sogar völlig selbstständig durchführen – können. Aus diesem Grunde ist für die Betroffenen und das soziale Umfeld Informiertsein (fast) alles. Und da diese wohl kaum darauf warten möchten, bis TV oder Tageszeitung über ADS / ADHS berichten, sollten sie zum Buch greifen. Der Buchhandel bietet inzwischen eine große Vielfalt unterschiedlichster Ratgeber zur Aufmerkamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung, die nicht nur umfassend, sondern auch über die allerneuesten Erkenntnisse informieren.

3 x ADHS im Buch – sehr zu empfehlen

So zum Beispiel „ADHS“ von Katja Heinrich und Jörg Letzel (Hrsg.) aus dem Militzke Verlag: Ein Buch, in dem neun Schulkinder in Unterstützung durch ihre Klassenlehrerin und ihren Schulsozialpsychologen ihr Leiden aus ihrer ganz persönlichen Sicht darlegen. Sie ermöglichen betroffenen Eltern einen völlig neuen Einblick, wie diese Störung von Kindern selbst erlebt wird und machen es Vätern und Müttern somit leichter, Verständnis und Toleranz aufzubringen. Auch ganz neu: „ADHS – Symptome verstehen, Beziehungen verändern“ von Terje Neeral und Matthias Wildermuth (Hrsg.) aus dem Psychosozialverlag. Das Werk vermittelt familien- und beziehungsdynamische Kenntnisse und eröffnet auf diesem Weg einen Zugang zur Innenwelt von ADHS-Kindern, zehn detailliert beschriebene Fälle bilden den Kontext. Äußerst aktuell und lesenswert auch „ADHS bei Erwachsenen“ von Michael Hamm und Mirko Berger, erschienen bei Schlütersche. Hier stellen die Autoren die Nährstofftherapie als einfache und sichere Methode zur Senkung der ADHS-Kernsymptome vor.

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